Ärztliche Verordnung

Sie können Ihren Alltag aufgrund aktuter Krankheit oder Schwangerschaft zurzeit nicht alleine bestreiten?

Sprechen Sie Ihren Arzt auf eine Verordnung über Haushaltshilfe an, sodass wir Sie im Alltag unterstützen können – voll finanziert über Ihre Krankenkasse.

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der anschließenden Genehmigung durch Ihre Krankenkasse.

Haushaltshilfe für Schwangere, Haushaltshilfe für Senioren, Haushaltshilfe nach

einer OP, uns ist egal warum sie eine Haushaltshilfe brauchen, für uns ist es wichtig, dass Ihnen

geholfen wird und Sie entlastet werden. Die Agentur für Haushaltshilfe rechnet mit jeder

Krankenkasse ab, egal ob die AOK, die Barmer, die DAK Gesundheit, die Debeka, die BIG Direkt, die

IKK, die actimond, die Signal Idfuna, die Continentale, die DKV, die BKK, die HEK, die HUK. Sagen Sie

uns wo sie versichert sind und wir regeln den Rest.

Ihr Weg zur Unterstützung

  • 1

    Ärztliche Verordnung

    Sie erhalten von Ihrem Arzt eine Verordnung, weil Sie in Ihrem Alltag eingeschränkt sind.

  • 2

    Beantragung bei der Krankenkasse

    Ihre Kasse benötigt zur Prüfung einen Antrag. Gerne sind wir Ihnen hier behilflich.

  • 3

    Erstgespräch mit unserem Bezirksleiter

    Mit unserem Experten planen Sie den konkreten Ablauf Ihrer Hilfe.

  • 4

    Genehmigung und Start

    Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann die Hilfeleistung starten.

FAQ - Häufige Fragen

Wie erfahre ich mein Guthaben?

Im Erstgespräch mit unseren Bezirksleitern füllen Sie unsere Abtretungserklärung aus. Gleichzeitig setzen wir uns mit Ihrer Pflegekasse in Verbindung und stellen die für Sie geltenden Ansprüche fest. Unsere Abtretungserklärung reicht dann aus um dauerhaft Entlastungsleistungen mit Ihrer Pflegeversicherung abzurechnen.

Kommt immer die gleiche Helferin?

Ja! Unser Anspruch ist es, Ihnen regelmäßig wiederkehrend die gleiche Helferin zu schicken. Sie sollen Vertrauen aufbauen und sich wohlfühlen können!

Was bedeutet Guthaben?

Ab dem Monat wo Sie erstmalig eine Pflegestufe bzw. einen Pflegegrad erhielten, haben Sie Anspruch auf den Entlastungsbetrag. Seit 2017 sind das 125 Euro monatlich. In den Jahren 2015 und 2016 betrug der Entlastungsbetrag 104 bzw. 208 Euro monatlich. Haben Sie diese Leistung nicht abgerufen, so steht regelmäßig ein beachtliches Guthaben zur Verfügung.

Alltagshilfe trotz Pflegedienst? Macht das Sinn?

Ja! Absolut! Da wir nicht pflegerisch tätig werden und der Pflegedienst in der Regel zeitlich sehr eng bemessen ist, macht es absolut Sinn beides parallel in Anspruch zu nehmen.