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Dehydration: Symptome des Flüssigkeitsmangels

Inhaltsverzeichnis

In diesem Ratgeberartikel widmen wir uns einem wahren Problem: Der Trinkmenge. Insbesondere ältere Menschen neigen dazu zu wenig zu trinken. Welche Folgen Dehydration kurz- sowie langfristig haben kann und wie Sie ganz bewusst einer Dehydration vorbeugen, erfahren Sie in diesem Artikel!

 

Was ist eine Dehydration?

Dehydration, oft auch als Dehydratation bezeichnet, ist der Zustand, bei dem dem Körper mehr Flüssigkeit entzogen wird, als ihm zugeführt wird. Das kann dazu führen, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, seine normalen und überlebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten.

 

Giftstoffe im Körper bleiben zurück

Ist der Körper dehydriert, kann das Blut nicht mehr genug Sauerstoff zu den Organen transportieren. Zudem werden Giftstoffe und Abfallprodukte des Stoffwechsels nicht mehr effizient ausgeschieden, was zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen kann.

 

Exsikkose: anhaltender Flüssigkeitsmangel

Ein extrem anhaltender Flüssigkeitsmangel kann zu einer Exsikkose führen, einem kritischen Zustand, der ohne sofortige Behandlung tödlich sein kann.

 

Was sind die Ursachen für Flüssigkeitsmangel im Alter?

Mit steigendem Alter kann das Durstempfinden abnehmen. Auch verschiedene Erkrankungen, Medikamente oder körperliche Einschränkungen können dazu führen, dass ältere Menschen nicht ausreichend trinken.

 

Erste Hinweise einer möglichen Dehydration

Zu den ersten Anzeichen einer Dehydration zählen: trockene Lippen, dunkler Urin, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Wenn diese Symptome auftreten, sollte umgehend Flüssigkeit zugeführt werden. Hierzu reicht Leitungswasser, sollte kein anderes Wasser zur Verfügung stehen.

 

Warum ist Wasser so wichtig für den Körper?

Wasser hat viele Funktionen im Körper. Es dient als Transportmittel für Nährstoffe, reguliert die Körpertemperatur und unterstützt die Verdauung. Erfahren Sie hier mehr!

 

Wie viel Wasser pro Tag trinken?

Für einen Erwachsenen werden täglich ca. 2-3 Liter empfohlen. Bei Kindern und Senioren kann dieser Wert variieren. Bei Senioren setzt man beispielsweise eine Mindestmenge von 1,5 Litern Wasser an.

 

Dehydration: Welche Maßnahmen helfen bei Flüssigkeitsmangel?

Bei Anzeichen von Dehydration sollte sofort Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser oder Elektrolytlösungen, zugeführt werden. Bei schweren Symptomen muss jedoch sofort ein Arzt aufgesucht werden.

 

Wie häufig ist Flüssigkeitsmangel und wie wirkt er sich aus?

Gerade im Sommer oder bei Krankheiten wie Durchfall kann es häufiger zu Flüssigkeitsmangel kommen. Langfristig kann Dehydration zu Nierenversagen oder Herzproblemen führen.

 

Wann ist ärztliche Behandlung nötig?

Bei anhaltenden Symptomen, extrem dunklem Urin oder wenn jemand über einen längeren Zeitraum nichts getrunken hat, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

 

Dehydration bei Kleinkindern und Babys

Babys verlieren schnell Flüssigkeit, z.B. durch Schwitzen oder Durchfall. Daher ist hier besondere Vorsicht und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr geboten.

 

Welche Arten der Dehydration gibt es?

Es gibt die isotonische, hypertonische und hypotonische Dehydration, abhängig davon, welche Art von Flüssigkeit (Wasser, Elektrolyte) dem Körper fehlt.

 

Dehydration vorbeugen: 5 Tipps

  1. Regelmäßig trinken, auch ohne Durstgefühl.
  2. Bei Hitze und körperlicher Anstrengung die Flüssigkeitszufuhr erhöhen.
  3. Auf ausreichende Elektrolytzufuhr achten, besonders bei Durchfall oder Erbrechen.
  4. Alkohol in Maßen genießen.
  5. Bei Krankheit oder Unwohlsein den Flüssigkeitsverbrauch im Auge behalten.

 

Welche Getränke eignen sich für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr?

Wasser ist immer die beste Wahl. Ungesüßte Tees oder verdünnte Säfte sind ebenfalls geeignet. Vorsicht bei koffeinhaltigen oder zuckerreichen Getränken.

 

Beispiel für einen Tages-Trinkplan für Senioren

  • Morgens: 1 Glas Wasser nach dem Aufstehen
  • Vormittags: 1 Tasse Tee, 1 Glas Wasser
  • Mittags: 1 Glas Wasser oder verdünnter Saft zum Essen
  • Nachmittags: 1 Tasse Tee, 1 Glas Wasser
  • Abends: 1 Glas Wasser zum Essen
  • Vor dem Schlafengehen: 1 Glas Wasser

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr lebensnotwendig ist. Es ist wichtig, auf die Signale des Körpers zu hören und bei Anzeichen von Dehydration rasch zu handeln. Ein gesundes Bewusstsein für den eigenen Flüssigkeitsbedarf und regelmäßiges Trinken sind der Schlüssel zur Vorbeugung von Flüssigkeitsmangel und seinen potenziellen Gefahren.

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