Endlich ist er da – der Mai. Die Tage werden länger, die Sonne wärmer, und auf den Feldern und Märkten sprießt, was das Zeug hält. Wer jetzt regional einkauft, spart nicht nur Geld, sondern tut auch etwas für die Gesundheit und das Klima. Im Mai beginnt in Deutschland die Erntezeit für viele frische Produkte, die direkt vom Feld in die Regale kommen und den Speiseplan mit einer Vielzahl an saisonalen Köstlichkeiten bereichern. Durch die Nähe zu regionalen Feldern und die kurzen Transportwege profitieren Verbraucher von intensiverem Aroma, größerer Frische und schonen gleichzeitig die Umwelt. Die Vorteile der größeren Verfügbarkeit und Frische im Monats Mai zeigen sich in besserem Geschmack, mehr Nährstoffen und einer nachhaltigen Ernährung. Der Saisonkalender Mai zeigt: Die Auswahl an heimischem Obst und Gemüse wird endlich richtig bunt und vielfältig – ein echtes Angebot für Genießer.
Der Selbstversorgungsgrad bei Gemüse liegt in Deutschland bei rund 36 Prozent, bei Obst sogar nur bei 20 Prozent. Das bedeutet: Wer im Mai zu regionalen Produkten greift, nutzt das Fenster, in dem heimische Ware tatsächlich in großen Mengen verfügbar und preislich unschlagbar ist. Im Mai ist das Angebot an frischem Obst und Gemüse besonders groß, und eine Vielzahl an saisonalen Produkten ist direkt bei regionalen Anbietern erhältlich.
Der folgende Saisonkalender Mai gibt einen detaillierten Überblick, welches Obst und Gemüse aus heimischem Freilandanbau, geschütztem Anbau oder als Lagerware jetzt Saison hat. Dazu kommen Nährwerte, Preistrends und praktische Tipps für den Einkauf – speziell zugeschnitten auf Senioren, Familien und pflegende Angehörige, die eine ausgewogene und bezahlbare Ernährung suchen.
Welches Gemüse hat im Mai Saison? Deutsche Freilandware im Überblick
Im Mai beginnt für viele Gemüsesorten die Freilandsaison. Das bedeutet: Sie wachsen unter freiem Himmel, ohne beheizte Gewächshäuser, und sind besonders aromatisch und nährstoffreich. Im Mai sind viele Gemüsesorten wie Blumenkohl, Brokkoli und Frühlingszwiebeln frisch erhältlich. Die wichtigsten saisonalen Lebensmittel im Mai sind Spargel, Blattsalate, Kohlrabi, Radieschen, Spinat, Mangold, Frühlingszwiebeln, Lauch, Erbsen, dicke Bohnen, Bärlauch und Rhabarber.
| Gemüsesorte | Nährwerte pro 100 g | Besonderheit |
|---|---|---|
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Spargel (weiß & grün) |
18 kcal, 2,0 g Eiweiß, 0,1 g Fett |
Reich an Vitamin K, Folsäure, Kalium. Die Asparaginsäure wirkt entwässernd und entlastet die Nieren. Die Stangen können gekocht, gebraten oder gebacken werden und sollten schnell verarbeitet werden, um die Frische zu bewahren. |
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Spinat |
23 kcal, 2,9 g Eiweiß, 0,4 g Fett |
Hervorragende Eisen- und Magnesiumquelle. Enthält viel Vitamin A, C und K. Frischer Spinat eignet sich unter anderem roh für Salate oder Pesto, während Herbstspinat besser für gekochte Gerichte geeignet ist. |
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Kohlrabi |
27 kcal, 1,9 g Eiweiß, 0,1 g Fett |
Spitzenreiter bei Vitamin C (63 mg/100 g). Die Ballaststoffe fördern die Verdauung. Kohlrabi gehört zu den Kohlarten, deren Namen auf die typische Knollenform zurückgeht, und unterscheidet sich von anderen Kohlsorten wie Wirsing, Weiß- oder Rotkohl durch seine milde, knackige Konsistenz. |
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Radieschen |
16 kcal, 0,7 g Eiweiß, 0,1 g Fett |
Senföle wirken antibakteriell, regen den Stoffwechsel an und fördern die Verdauung. Ideal für leichte Frühlingssalate. Auch die Blätter können verwendet werden, etwa frisch als Salat oder zu einem Pesto verarbeitet werden. |
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Frische Erbsen |
81 kcal, 6,5 g Eiweiß, 0,4 g Fett |
Die Hülsenfrucht liefert pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Perfekt als Beilage oder in Eintöpfen. |
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Mairüben |
22 kcal, 1,0 g Eiweiß, 0,1 g Fett |
Das fast vergessene Gemüse erlebt ein Comeback. Enthält Carotin, Vitamin C, Zink und Eisen. |
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Brokkoli |
34 kcal, 2,8 g Eiweiß, 0,4 g Fett |
Sulforaphan – ein sekundärer Pflanzenstoff mit Schutzfunktion für die Zellen. Dazu viel Calcium und Vitamin C. Brokkoli ist wie Blumenkohl eine Kohlart, deren Namen auf die italienische Herkunft verweist. |
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Blumenkohl |
25 kcal, 2,0 g Eiweiß, 0,3 g Fett |
Kalorienarm und reich an Vitamin C, Folsäure und Vitamin K. Der Kopf besteht aus vielen kleinen Röschen, die von grünen Blättern geschützt werden. Nur solange der Kopf nicht der Sonne ausgesetzt ist, bleibt er weiß – sonst verfärbt er sich gelb oder lila. Die Röschen sind der essbare Teil, die Blätter schützen sie beim Anbau und Transport. |
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Rhabarber |
12 kcal, 0,6 g Eiweiß, 0,1 g Fett |
Streng genommen ein Gemüse, wird aber meist süß zubereitet. Die Saison ist im Mai relativ kurz. Enthält Kalium, Calcium und Vitamin C. Die Stangen werden überwiegend für Kompott oder Kuchen verwendet. |
Weitere saisonale Gemüsesorten im Mai:
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Mangold: Saisonales Blattgemüse, das reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen ist. Mangold wird oft als Heilpflanze gegen Nervosität und Darmbeschwerden verwendet und kann ähnlich wie Spinat in verschiedenen Rezepten eingesetzt werden.
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Frühlingszwiebeln: Im Mai frisch geerntet, nur kurze Zeit haltbar. Sie enthalten lebenswichtige Minerale und Vitamine, die das Immunsystem fördern. Aus Sicht der Ernährung sind sie besonders wertvoll und können roh oder gekocht vielseitig verwendet werden.
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Chinakohl: Beliebtes, mildes Kohlgemüse mit kurzer Garzeit, das im Mai frisch erhältlich ist. Chinakohl eignet sich für Salate, Wokgerichte und Suppen.
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Pak Choi: Auch als chinesischer Senfkohl bekannt, ist Pak Choi im Mai frisch verfügbar. Er kann roh, gedünstet, gekocht oder im Wok zubereitet werden – kurze Garzeiten bewahren Frische und Knackigkeit.
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Eisbergsalat: Im Mai fällt der Startschuss für die Freilandsaison. Eisbergsalat kommt jetzt frisch vom Feld, ist knackig und eignet sich ideal für bunte Salate.
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Tomaten: Im Mai stammen Tomaten meist aus dem Gewächshaus. Wer Wert auf Saisonalität legt, kann auf Alternativen aus geschütztem Anbau zurückgreifen.
Beispiel: Ein bunter Frühlingssalat mit frischem Spinat, Radieschen, Mangold und Frühlingszwiebeln bringt nicht nur Farbe auf den Teller, sondern liefert auch viele Vitamine und Mineralstoffe.
Salate und Kräuter aus Freilandanbau im Mai
Die Salatsaison gibt im Mai den Startschuss für frische Blattsalate und Kräuter direkt vom Feld. Im Angebot sind jetzt eine Vielzahl an Sorten, die den Speiseplan bereichern und auf dem Teller für Frische und Farbe sorgen. Typische Salate des Monats sind:
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Kopfsalat, Lollo Rosso, Eichblattsalat – knackige Klassiker mit Vitamin A und Ballaststoffen, deren Köpfe und schützende Blättern für besondere Frische sorgen. Der Name Kopfsalat bezieht sich auf den runden Kopf, der aus vielen übereinanderliegenden Blättern besteht.
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Eisbergsalat – im Mai frisch vom Feld geerntet, überzeugt er durch seine knackigen Blätter und ist ein beliebter, regionaler Frühlingssalat. Sein Kopf bleibt durch die dichten Blätter besonders frisch.
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Rucola – scharf-würzig durch Senföle, reich an Folsäure und B-Vitaminen, bringt Abwechslung auf den Teller.
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Feldsalat und Endiviensalat – nussige Aromen voller Eisen und Magnesium, beide unterscheiden sich im Geschmack und in der Blattform.
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Frühlingszwiebeln – im Mai frisch verfügbar, vielseitig verwendbar und aus Sicht der Ernährung besonders gesund durch ihre Vitamine und Mineralstoffe.
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Mangold, Chinakohl, Pak Choi – diese Kohlarten sind im Mai ebenfalls frisch im Angebot, liefern viele Nährstoffe und lassen sich vielfältig zubereiten. Pak Choi, auch als chinesischer Senfkohl bekannt, bleibt bei kurzer Garzeit besonders knackig.
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Bärlauch – die Nähe zum Frühling bringt frischen Bärlauch, der mit seinen ätherischen Ölen und Schwefelstoffen ideal für Pesto oder Frühlingssuppen ist.
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Waldmeister – der Mai ist sein Monat, traditionell für Bowle oder als Aroma in Desserts.
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Schnittlauch, Minze, Salbei, Thymian, Kerbel, Petersilie – eine Vielzahl an frischen Kräutern steht im Mai zur Verfügung und bereichert den Speiseplan mit Geschmack und gesundheitlichen Vorteilen.
Beispiel: Ein frischer Salat aus Eisbergsalat, Rucola und Frühlingszwiebeln, garniert mit Minze und Schnittlauch, bringt saisonale Vielfalt und Vitamine auf den Teller.
Die Vorteile regionaler Produkte im Mai liegen in ihrer Frische, kurzen Transportwegen und der Nähe zum Verbraucher. Aus Sicht der Ernährung liefern Blattsalate und Kräuter viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Wer im Mai auf die Vielfalt der saisonalen Salate und Kräuter achtet, profitiert von Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Tipp von Gemüsegärtner Constantin Maftei (Gut Wulfsdorf): „Jetzt ist Spargel-Saison! Entscheidend ist neben frischer, regionaler Ware der Geschmack. Ich empfehle alte, samenfeste Sorten wie Huchels Alpha oder Schwetzinger Meisterschuss. Sie wachsen nicht immer ganz gerade, die Köpfe sind nicht schneeweiß – aber sie schmecken köstlich. Violetter Spargel ist eine absolute Delikatesse, sein hoher Anthocyangehalt wirkt zellschützend.”
Erdbeeren im Mai – das erste heimische Obst des Jahres
Die wohl schönste Nachricht des Saisonkalenders Mai: Die ersten Erdbeeren aus regionalem Anbau kommen auf den Markt. Ab Ende des Monats sind Erdbeeren aus dem Freilandanbau im Angebot und erreichen ihren Höhepunkt von Mai bis Juli. Zu Beginn stammen sie meist aus dem geschützten Anbau unter Folie oder Vlies – das ist aber deutlich weniger energieintensiv als ein beheiztes Gewächshaus. Erdbeeren aus dem Lager sind im Mai nicht mehr verfügbar, sodass nur noch frische Ware angeboten wird.
Die Nähe zu regionalen Anbietern sorgt für besonders frische Erdbeeren, die direkt nach der Ernte auf dem Teller landen können. Aus Sicht der Frische und Umwelt bieten regionale Erdbeeren viele Vorteile: Sie sind aromatischer, enthalten mehr Vitamine und verursachen weniger CO₂-Emissionen.
| Nährwert | Erdbeeren (pro 100 g) |
|---|---|
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Kalorien |
32 kcal |
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Eiweiß |
0,7 g |
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Kohlenhydrate |
7,7 g |
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Ballaststoffe |
2,0 g |
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Vitamin C |
62 mg (62 % des Tagesbedarfs) |
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Folsäure |
65 µg |
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Kalium |
150 mg |
Laut einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) verursachen saisonale Erdbeeren aus der Region nur 0,3 kg CO₂ pro kg, Wintererdbeeren aus beheizten Gewächshäusern dagegen stolze 3,4 kg. Wer also im Mai zu heimischen Erdbeeren greift, spart pro Kilogramm über 3 kg CO₂ ein.
Im Mai gibt es eine Vielzahl an Rezepten mit Erdbeeren, die sich für den Monatswechsel anbieten. Ein Beispiel: Frische Erdbeeren als Dessert auf dem Teller, etwa als Erdbeerquark oder als Topping für vegane Pfannkuchen. Die Vorteile regionaler Erdbeeren liegen auf der Hand – sie sind nicht nur lecker, sondern auch nachhaltig.
Unser Tipp: Erdbeeren möglichst frisch vom Wochenmarkt oder direkt vom Hof kaufen. Sie sind dann am aromatischsten und können nach dem Kauf maximal 1–2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Waschen Sie sie erst kurz vor dem Verzehr, sonst verlieren sie ihr Aroma.
Lagerware im Mai – letzte Chance für heimische Äpfel
Ein wichtiger Hinweis für Apfelfreunde: Im Mai stellt das Angebot an Äpfeln aus dem Lager das letzte regionale Angebot dar. Diese Äpfel wurden nach der Ernte im Herbst in speziellen Lagerräumen aufbewahrt, um Frische und Qualität bis zum Monatsende Mai zu gewährleisten. Die Vorteile der Lagerung liegen darin, dass Äpfel so länger haltbar bleiben und ihre Nährstoffe weitgehend erhalten. In den Sommermonaten Juni und Juli gibt es praktisch keine regionalen Äpfel mehr – dann dominiert Importware aus der südlichen Hemisphäre. Ein Tipp: Kochen Sie Apfelkompott oder -mus ein. Es ist monatelang haltbar und liefert auch im Sommer wertvolles Pektin und Vitamine.
Im Mai steht eine Vielzahl an Lagerware zur Verfügung, die den Speiseplan abwechslungsreich gestaltet. Lageräpfel können etwa, Rote Bete oder Möhren als Basis für Salate, Suppen oder Eintöpfe dienen und so für saisonale Vielfalt sorgen.
Zur Lagerware im Mai zählen außerdem:
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Kartoffeln – kühl und dunkel lagern, keimfrei prüfen
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Möhren, Rote Bete, Knollensellerie – ideale Basis für Suppen und Eintöpfe, bereichern den Speiseplan im Monatsverlauf
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Chicorée, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing – halten sich im Kühlschrank mehrere Wochen
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Zwiebeln – getrennt von Kartoffeln lagern, sonst keimen sie schneller
Ein Beispiel für die richtige Lagerung: Radieschen sollten vor dem Einlagern im Kühlschrank von ihren Blättern befreit werden, damit sie nicht unnötig Wasser verlieren. Rhabarber bleibt länger frisch, wenn er in ein feuchtes Küchentuch eingeschlagen und im Kühlschrank aufbewahrt wird; er sollte innerhalb weniger Tage verbraucht oder eingefroren werden. Frischer Spinat hält sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank, kann aber auch blanchiert und eingefroren werden, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Aus Sicht der Ernährung bieten viele dieser Lagerprodukte Vorteile, da sie auch nach längerer Lagerung noch wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthalten und so den saisonalen Speiseplan im Mai bereichern.
Preise im Mai: Was ist jetzt besonders günstig?
Der Mai bringt eine Vielzahl an echten Schnäppchen und Angeboten auf den Markt:
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Spargel – ab Mitte Mai fallen die Preise deutlich, weil die Erntemenge ihren Höhepunkt erreicht (oft unter 8–10 €/kg). Die Vorteile der saisonalen Preise kommen besonders den Verbrauchern zugute.
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Rhabarber – für unter 2 € pro Bund regional erhältlich, ein anschauliches Beispiel für preiswerte Frische direkt vom Feld.
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Radieschen und Bundzwiebeln – die günstigsten Frühlingsboten, oft unter 1 € pro Bund, bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten für den Speiseplan.
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Kopfsalat und Feldsalat – ab Mai im Freiland günstiger als im Gewächshaus, was sich positiv auf das Angebot und die Preise auswirkt.
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Kräuter im Topf – Basilikum, Minze und Schnittlauch kosten im Supermarkt ab 1,50 € und halten wochenlang auf der Fensterbank. Ein Beispiel: Mit frischer Minze lassen sich Getränke und Salate abwechslungsreich und preiswert verfeinern.
Saisonale Produkte im Mai bieten somit eine Vielzahl an Vorteilen: Sie bringen Abwechslung auf den Teller, schonen den Geldbeutel und ermöglichen es, den Speiseplan mit frischen Zutaten aus regionaler Ernte zu gestalten. Erfahren Sie jetzt mehr zu idealen Ernährung im Sommer!
Einkaufstipps für Senioren und Familien
Die Agentur für Haushaltshilfe kennt die Herausforderungen des Alltags. Gerade für ältere Menschen oder Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen ist gesunde Ernährung nicht immer leicht umsetzbar. Die Vorteile regionaler Angebote liegen auf der Hand: Sie profitieren von der Frische, kurzen Transportwegen und einer großen Auswahl direkt aus Ihrer Nähe. Diese Tipps helfen:
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Wochenmarkt statt Supermarkt: Regionale Erzeuger bieten frische Ware oft günstiger und in kleineren Mengen – ideal für Ein- bis Zweipersonenhaushalte. Das Angebot reicht im Mai von knackigen Möhren über frischen Spinat bis zu aromatischen Frühlingszwiebeln.
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Saisonkalender ausdrucken: Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bietet einen kostenlosen Saisonkalender als Poster an. Ein Griff zur Küchentür – und Sie sehen auf einen Blick, was Saison hat. Beispiel: Im Mai bereichern eine Vielzahl an saisonalen Produkten wie Mangold, Blumenkohl, Chinakohl, Pak Choi, Eisbergsalat und Tomaten Ihren Speiseplan.
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Vorbereiten und Einfrieren: Spinat, Erbsen und Spargel lassen sich blanchieren und einfrieren. So haben Sie auch im Juni noch regionale Mai-Qualität und genießen die Vorteile der Ernte aus nächster Nähe.
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Hofläden mit Lieferdienst: Immer mehr Bauernhöfe in Deutschland bieten einen Lieferservice an – eine echte Hilfe, wenn die Mobilität eingeschränkt ist. Das Angebot umfasst oft eine Vielzahl an frischem Gemüse direkt vom Feld, häufig sogar mit Blättern, Stangen oder Kopf.
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Bio muss nicht teuer sein: Regionales Bio-Obst und -Gemüse von Hofläden kostet oft nur wenig mehr als konventionelle Ware – und ist frei von synthetischen Pestiziden. Die Vorteile: mehr Frische, bessere Lagerfähigkeit und ein Beitrag zum Umweltschutz.