Pergamenthaut: Ursachen, Symptome und die richtige Pflege im Alter

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Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und unterliegt im Laufe des Lebens vielfältigen Veränderungen. Ein besonders prägnantes Phänomen, das primär in fortgeschrittenen Lebensjahren auftritt, ist die sogenannte Pergamenthaut. Dieser Zustand stellt sowohl Betroffene als auch Pflegekräfte vor besondere Herausforderungen. In diesem Artikel beleuchten wir ausführlich die Entstehung, die Symptome und die essenzielle Pflege dieser hochempfindlichen Hautstruktur. Was ist Pergamenthaut? – Begriff und Phänomen Der Begriff „Pergamenthaut“ ist eine bildhafte Bezeichnung für einen extrem dünnen, fragilen, trockenen und spröden Hautzustand, der optisch und haptisch an Pergamentpapier erinnert. Es handelt sich hierbei nicht um eine eigenständige Krankheit im klassischen…

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Inhaltsverzeichnis

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und unterliegt im Laufe des Lebens vielfältigen Veränderungen. Ein besonders prägnantes Phänomen, das primär in fortgeschrittenen Lebensjahren auftritt, ist die sogenannte Pergamenthaut. Dieser Zustand stellt sowohl Betroffene als auch Pflegekräfte vor besondere Herausforderungen.

In diesem Artikel beleuchten wir ausführlich die Entstehung, die Symptome und die essenzielle Pflege dieser hochempfindlichen Hautstruktur.

Was ist Pergamenthaut? – Begriff und Phänomen

Der Begriff „Pergamenthaut“ ist eine bildhafte Bezeichnung für einen extrem dünnen, fragilen, trockenen und spröden Hautzustand, der optisch und haptisch an Pergamentpapier erinnert. Es handelt sich hierbei nicht um eine eigenständige Krankheit im klassischen Sinne, sondern um ein Phänomen, das meist als Symptom fortgeschrittener Hautalterung oder als Begleiterscheinung bestimmter Therapien auftritt.

Die Bezeichnung Pergamenthaut: Ein visueller Vergleich

Der Name leitet sich direkt von der Beschaffenheit des Pergaments ab. Wie das getrocknete Schreibmaterial wirkt auch die Haut trocken, durchscheinend und knitterig. Zieht man eine Hautfalte hoch, bleibt diese oft sekundenlang stehen, bevor sie sich nur zögerlich wieder glättet. Diese Veränderungen sind ein klares Signal für den Verlust von Feuchtigkeit und Spannkraft.

Abgrenzung zu Altershaut und Hautatrophie

Es ist wichtig, Pergamenthaut von der normalen Altershaut abzugrenzen, auch wenn die Übergänge fließend sein können. Während jede Haut im Alter an Substanz verliert, beschreibt die Pergamenthaut ein Extremstadium der Hautatrophie. Bei einer Atrophie (Gewebeschwund) bilden sich die Hautschichten massiv zurück. Atrophische Haut ist folglich der medizinische Oberbegriff, während Pergamenthaut das klinische Erscheinungsbild beschreibt. Nicht jeder alte Mensch entwickelt zwangsläufig eine Pergamenthaut, doch das Risiko, der sich zurückbildenden Hautschicht, steigt mit jedem Lebensjahrzehnt.

Die Entstehung von Pergamenthaut: Ein biologischer Prozess

Die Entstehung von Pergamenthaut ist ein komplexer Prozess, der über Jahre verläuft. Um diesen zu verstehen, muss man einen Blick auf die Hautzellen und die Struktur der Haut werfen.

Der natürliche Alterungsprozess der Haut

Der Alterungsprozess beginnt bereits ab dem 25. Lebensjahr, beschleunigt sich jedoch im Alter signifikant. Die Zellerneuerung verlangsamt sich. Wo sich die Epidermis (Oberhaut) in jungen Jahren etwa alle 28 Tage erneuerte, benötigt sie im Alter oft 60 Tage oder länger. Dies führt dazu, dass die Hautoberfläche rauer wird und die Barrierefunktion nachlässt.

Atrophie und der Verlust von Volumen und Festigkeit

Ein zentraler Faktor bei der Bildung atrophischer Haut ist der Abbau der Dermis (Lederhaut). Hier befinden sich die Kollagen- und Elastinfasern, die für Festigkeit und Elastizität sorgen. Mit der Zeit nimmt die Dichte dieser Fasern ab. Dies hat den Effekt, dass das Volumen der Haut schwindet. Auch das Unterhautfettgewebe (Subkutis) baut sich ab, was als Polsterung fehlt. Das Resultat ist dünne Haut, die wie eine Hülle lose über Knochen und Muskeln liegt.

Die Rolle von Elastin und Hautzellen

Elastin ist ein Protein, das der Haut ihre Dehnbarkeit verleiht. Bei Pergamenthaut ist dieses Elastin-Netzwerk oft stark fragmentiert oder kaum noch vorhanden. Dies erklärt den massiven Elastizitätsverlust und den Spannkraftverlust. Die Hautzellen (Fibroblasten), die für die Produktion neuer Fasern zuständig sind, stellen ihre Aktivität im Alter zunehmend ein.

Ursachen: Warum entsteht atrophische Haut?

Die Ursachen für Pergamenthaut sind vielfältig und oft eine Kombination aus intrinsischen (inneren) und extrinsischen (äußeren) Faktoren.

Intrinsische Faktoren: Genetik und Lebensphase

Die genetische Veranlagung spielt eine große Rolle. Manche Menschen neigen früher zu Hautatrophie als andere. Auch die hormonelle Umstellung, insbesondere bei der Frau nach den Wechseljahren, beschleunigt durch den Östrogenmangel, beschleunigt den Abbau von Kollagen. Dies ist eine natürliche Folge dieser Lebensphase.

Extrinsische Faktoren: UV-Strahlung und Lebensstil

Ein entscheidender Beschleuniger der Hautalterung ist die UV-Strahlung. Jahrelange Sonnenexposition ohne ausreichenden Schutz führt zu chronischen Lichtschäden (Dermatoheliose). Die UV-Strahlen dringen tief in die Haut ein, zerstören Kollagenfasern und schädigen die DNA der Hautzellen. Dieser Prozess der Lichtalterung (Photoaging) ist oft der Hauptgrund, warum Hautstellen im Gesicht oder an den Händen schneller altern als geschützte Körperpartien.

Einfluss von Medikamenten und Erkrankungen

Nicht nur das Alter, sondern auch die Einnahme bestimmter Medikamenten kann atrophische Haut begünstigen.

Einnahme von Cortison und Blutverdünnern

Vor allem die langfristige systemische oder lokale Anwendung von Glukokortikoiden (Cortison) hemmt die Kollagensynthese und führt dazu, dass die Haut dünner wird („Cortisonhaut“). Auch Patienten, die Blutverdünner einnehmen, zeigen oft schneller Hämatome (Blutergüsse) bei kleinsten Stößen, was das Hautbild der Pergamenthaut optisch verstärkt. Eine bestehende Erkrankung wie Diabetes mellitus kann durch Durchblutungsstörungen die Versorgung der Haut zusätzlich verschlechtern.

Anzeichen und Symptome: Woran erkennt man Pergamenthaut?

Die Symptome sind meist eindeutig und lassen sich durch reine Inspektion erkennen.

Visuelle Veränderungen: dünne Haut und sichtbare Venen

Das markanteste Anzeichen ist die Transparenz. Die Haut ist so dünn („Papierhaut“), dass darunterliegende Strukturen wie Blutgefäße und Venen deutlich blau oder violett durchschimmern. Zudem sind Pigmentverschiebungen oder auch Altersflecken ebenfalls häufig zu beobachten.

Verändertes Hautgefühl und Elastizitätsverlust

Das Hautgefühl ist trocken, rau und spröde. Es fehlt an Talg und Schweiß, da auch die Drüsen atrophieren. Der Spannkraftverlust zeigt sich darin, dass die Haut schlaff wirkt und feine Knitterfältchen bildet.

Hämatome und Hautfalten als Warnsignale

Bereits leichter Druck oder Reibung kann zu Einblutungen führen. Diese Hämatome sind bei Pergamenthaut oft großflächig und benötigen lange, um abzuheilen. Hautfalten lassen sich unkompliziert verschieben, kehren aber aufgrund des Elastizitätsverlusts nur langsam in ihre ursprüngliche Position zurück.

Typische Körperregionen und betroffene Menschen

Pergamenthaut tritt nicht am gesamten Körper gleichmäßig auf. Bestimmte Areale sind für diesen Zustand prädestiniert.

Das Gesicht und exponierte Hautstellen

Besonders betroffen sind besonders lichtexponierte Areale: das Gesicht, der Hals, das Dekolleté, die Unterarme und die Handrücken. An den Schienbeinen findet man ebenfalls oft dünne Haut, was in Kombination mit schlechter Durchblutung zu Problemen führen kann.

Wer ist besonders von Pergamenthaut betroffen?

Betroffen sind in erster Linie hochbetagte Senioren. Jedoch leiden auch jüngere Menschen mit chronischen Autoimmunerkrankungen, die dauerhaft Cortison benötigen, unter diesem Phänomen. Auch bei Krebspatienten nach einer Bestrahlung kann lokal begrenzte Hautatrophie auftreten.

Risiken und Folgen atrophischer Haut: Die Haut als Schutzbarriere

Die Haut hat primär eine Schutzfunktion. Bei Pergamenthaut ist diese Barriere massiv gestört. Dies kann dazu führen, dass die Haut ihre Aufgabe, den Körper vor Krankheitserregern und mechanischen Reizen zu schützen, nicht mehr erfüllen kann.

Warum die Haut anfällig für Verletzungen ist

Die Verbindung zwischen Oberhaut und Lederhaut flacht ab. Dadurch ist die Haut weniger widerstandsfähig gegen Scherkräfte, so ist sie extrem anfällig für Verletzungen. Das Abziehen eines Pflasters oder bloßes Kratzen kann ausreichen, um die Haut aufzureißen.

Wunden und Wundheilungsstörungen

Kleine Wunden entstehen schnell und heilen schlecht. Die Wundheilung ist verzögert, da die Nährstoffversorgung durch die reduzierten Blutgefäße eingeschränkt ist und die Zellteilung verlangsamt abläuft. Es besteht ein hohes Risiko für Hautrisse, da sowohl die elastischen Fasern des Hautgewebes (das Elastin) als auch die stabilisierenden (Kollagen) nur unzureichend vorhanden sind.

Die Problematik der Wundversorgung

Die Wundversorgung bei atrophischer Haut erfordert spezielles Material. Stark klebende Pflaster sind tabu, da sie beim Entfernen weitere Verletzungen verursachen können. Silikonbeschichtete Wundauflagen sind hier das Mittel der Wahl.

Pflege von Pergamenthaut: Worauf es ankommt

Die Pflege von Pergamenthaut ist der wichtigste Baustein, um den Zustand zu stabilisieren. Das Ziel ist es, Feuchtigkeit zu binden und die Barriere zu stärken. Falsche Hautpflege kann den Zustand verschlimmern.

Grundprinzipien der richtigen Pflege

Die richtige Pflege beginnt mit der Reinigung. Lange Vollbäder oder heißes Wasser entziehen der Haut zusätzlich Fette. Besser sind kurzes Duschen mit lauwarmem Wasser und die Verwendung von pH-hautneutralen Waschsyndets statt aggressiver Seifen. Nach dem Waschen sollte die Haut nur trockengetupft und niemals gerieben werden.

Wasser-in-Öl-Emulsionen (W/O): Der Goldstandard

Um den Mangel an hauteigenen Lipiden auszugleichen, sind Wasser-in-Öl-Emulsionen (W/O) unverzichtbar.

Warum Wasser-in-Öl-Emulsionen so wichtig sind

Bei einer W/O-Emulsion sind Wassertröpfchen in Öl eingeschlossen. Dies bildet einen feinen Lipidfilm auf der Hautoberfläche, der die Feuchtigkeit einschließt und das Verdunsten verhindert. Wasser-in-Öl-Emulsionen (oder auch Wasser-in-Öl-Cremes) schützen lang anhaltend und machen die spröde Haut geschmeidiger. Reine Feuchtigkeitscremes (Öl-in-Wasser) verdunsten zu schnell und können bei Kälte sogar austrocknend wirken.

Geeignete Pflegemittel und Feuchtigkeit

Bei der Wahl der Pflegemitteln sollte auf Inhaltsstoffe wie Urea (Harnstoff), Glycerin, Ceramide oder Panthenol geachtet werden. Urea bindet Feuchtigkeit in den tieferen Schichten. Produkte mit Alkohol oder starken Duftstoffen sollten vermieden werden, da sie die Haut reizen.

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Pergamenthaut vorbeugen und Hautgesundheit erhalten

Kann man Pergamenthaut vorbeugen? Bedingt ja. Zwar lässt sich der genetische Alterungsprozess nicht stoppen, aber externe Faktoren können beeinflusst werden.

Schutz vor UV-Strahlung und Umwelteinflüssen

Konsequenter Sonnenschutz ist die beste Prävention gegen Hautatrophie. Die Vermeidung von starker UV-Strahlung schon in jungen Jahren zahlt sich im Alter aus. Auch im Alter sollte täglich, besonders im Gesicht, ein Lichtschutzfaktor verwendet werden.

Ernährung und Flüssigkeitszufuhr

Eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen (C, E) und Proteinen unterstützt die Hautgesundheit. Ausreichendes Trinken ist essenziell, um den Turgor (Spannungszustand) der Zellen zu erhalten, auch wenn dies bei Pergamenthaut allein keine Wunder bewirkt.

Behandlung und Umgang im Alltag

Die Behandlung von Pergamenthaut ist symptomatisch orientiert. Es gibt keine Pille, die die Haut wieder dick macht. Der Fokus liegt auf Schutz und Erhalt.

Vorsicht bei der Körperhygiene

Angehörige und Pflegekräfte müssen bei der Körperhygiene äußerst behutsam vorgehen. Starkes Rubbeln mit dem Handtuch ist zu unterlassen. Schmuckstücke oder lange Fingernägel des Pflegepersonals stellen zudem ein Verletzungsrisiko dar.

Kleidung und Umgebungsschutz

Lange Ärmel und Hosenbeine können als mechanischer Schutz dienen, um Verletzungen durch Anstoßen zu vermeiden. Gepolsterte Armschützer sind für sturzgefährdete Betroffenen zudem eine sinnvolle Option, um die Haut zu schützen.

Zusammenfassung: Auswirkungen auf das Hautbild

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Pergamenthaut eine ernst zu nehmende Veränderung der Hautstruktur ist. Sie hat massive Auswirkungen auf das Hautbild, die Lebensqualität und die Pflegenotwendigkeit. Der Verlust von Volumen, Festigkeit und Elastizität macht die Haut zu einem vulnerablen Organ. Durch das Verständnis der Ursachen, von Hautzellenalterung bis zu Medikamenteneinflüssen, kann jedoch eine adäquate Versorgung sichergestellt werden.

Das konsequente Nutzen von Wasser-in-Öl-Emulsionen und der Schutz vor Traumen stehen im Mittelpunkt aller Maßnahmen. Nur durch eine angepasste Pflege und Wundversorgung können Komplikationen vermieden werden.

Merkliste: Das Wichtigste für Betroffene und Angehörige

  • Reinigung: Nur lauwarmes Wasser und milde, rückfettende Waschsyndets verwenden. Nicht rubbeln, sondern tupfen.
  • Basispflege: Täglich Wasser-in-Öl-Emulsionen (W/O) auftragen. Diese liefern Fett und Feuchtigkeit.
  • Inhaltsstoffe: Auf Urea, Ceramide und Panthenol in Pflegemitteln achten. Alkohol vermeiden.
  • Sonnenschutz: Täglichen Schutz vor UV-Strahlung gewährleisten, um weitere Schäden zu verhindern.
  • Wundversorgung: Keine klassischen Pflaster verwenden (Gefahr des Hautabrisses). Silikonauflagen und Fixierbinden nutzen.
  • Kleidung: Hautbedeckende, weiche Kleidung schützt vor mechanischen Reizen und Verletzungen.
  • Flüssigkeit: Auf ausreichende Trinkmenge achten, um die Hautgesundheit von innen zu unterstützen.
  • Vorsicht: Einnahme von Medikamenten (z. B. Cortison) beachten und Haut regelmäßig auf Hämatome oder Risse kontrollieren.
  • Beobachtung: Veränderungen der Hautoberfläche, neue Wunden oder Infektionszeichen sofort ärztlich abklären lassen.
  • Umgebung: Stolperfallen beseitigen, um Stürze und damit verbundene Hautschäden zu vermeiden.

Der respektvolle und vorsichtige Umgang mit der Haut im Alter ist der Schlüssel, um Schmerzen zu vermeiden und die Integrität dieses wichtigen Schutzorgans so lange wie möglich zu bewahren. Eine Reihe von kleinen Maßnahmen kann hierbei in der Summe eine große Wirkung erzielen.

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